Penisvergrößerung

Die Penisvergrößerung umfasst chirurgische und nichtchirurgische Verfahren zur Verbesserung des Erscheinungsbildes und der Größe des Penis. Die Behandlung wird entsprechend der Anatomie des Patienten, seiner Erwartungen und der Beurteilung durch den Facharzt geplant. Zu den am häufigsten angewendeten Methoden gehören die Durchtrennung des Suspensoriums, die Eigenfettinjektion sowie – falls erforderlich – die Entfernung überschüssigen Fettgewebes im Schambereich.

Ziel der Behandlung ist es, die sichtbare Penislänge und den Umfang zu verbessern und dabei das natürliche Erscheinungsbild sowie die Funktion möglichst zu erhalten. Nachfolgend finden Sie ausführliche Informationen zum Behandlungsablauf, zur Erholungsphase, zu den Vorteilen und zu den wichtigen Hinweisen vor und nach dem Eingriff.

InformationDetails
Operationsdauer1,5–2 Stunden
AnästhesieVollnarkose oder Sedierung (je nach Eingriff)
KrankenhausaufenthaltIn der Regel 1 Nacht
Rückkehr zur Arbeit3–7 Tage
Sexuelle AktivitätNach etwa 4 Wochen
HaltbarkeitLangfristig, abhängig von der angewandten Technik

Diese Seite enthält allgemeine Informationen zu den Methoden der Penisvergrößerung. Ausführliche Informationen zum Behandlungsablauf in der Türkei, zu den Preisen und Behandlungspaketen finden Sie auf unserer Seite Penisvergrößerung in der Türkei.

Was ist eine Penisvergrößerung?

Die Penisvergrößerung ist ein ästhetischer und rekonstruktiver Eingriff, der chirurgische und nichtchirurgische Verfahren zur Verbesserung der Penislänge, des Umfangs oder des allgemeinen Erscheinungsbildes umfasst. Der Behandlungsplan wird individuell entsprechend der Anatomie des Patienten, seiner Erwartungen und der fachärztlichen Beurteilung erstellt. Zu den möglichen Verfahren gehören die Durchtrennung des Suspensoriums, die Eigenfettinjektion sowie – falls erforderlich – die Entfernung überschüssigen Fettgewebes im Schambereich.

Medizinische Darstellung der Penisanatomie
Medizinisches Schema der Penisanatomie.

Nicht bei jedem Patienten wird dieselbe Methode angewendet. Während manche Patienten lediglich eine Verlängerung der sichtbaren Penislänge wünschen, können bei anderen auch eine Vergrößerung des Umfangs oder die Korrektur anatomischer Besonderheiten wie eines penoskrotalen Webs Bestandteil des Behandlungsplans sein. Rekonstruktive chirurgische Verfahren kommen zudem bei angeborenen Fehlbildungen, Verletzungsfolgen oder Deformitäten nach einer fehlerhaften Beschneidung infrage. Ziel der Behandlung ist es, ein ästhetisch und funktionell optimales Ergebnis zu erzielen und gleichzeitig das natürliche Erscheinungsbild des Penis zu bewahren.

Für wen ist eine Penisvergrößerung geeignet?

Eine Penisvergrößerung kann bei erwachsenen Männern durchgeführt werden, die nach einer fachärztlichen Untersuchung als geeignete Kandidaten eingestuft werden. Die Behandlung kann in folgenden Fällen in Betracht gezogen werden:

  • Männer, die mit dem Erscheinungsbild ihres Penis unzufrieden sind.
  • Patienten, die die sichtbare Penislänge vergrößern möchten.
  • Patienten, die einen größeren Penisumfang wünschen.
  • Personen mit überschüssigem Fettgewebe im Schambereich.
  • Patienten mit einem penoskrotalen Web (hautartiger Verbindung zwischen Penis und Hodensack).
  • Personen mit Deformitäten infolge von Verletzungen oder früheren Operationen.
  • Erwachsene mit einem guten allgemeinen Gesundheitszustand, der eine Operation erlaubt.

Methoden der Penisvergrößerung

Penis büyütmede bağ serbestleştirme işlemini gösteren tıbbi çizim

Bei der Penisvergrößerung wird nicht nur eine einzige Methode angewendet. Die geeigneten Techniken werden entsprechend der Anatomie des Patienten, seinen Erwartungen und der fachärztlichen Beurteilung ausgewählt. Während bei manchen Patienten ein einzelner Eingriff ausreicht, kann in anderen Fällen eine Kombination mehrerer Verfahren in derselben Operation sinnvoll sein. Ziel der Behandlung ist es, Länge, Umfang und das ästhetische Erscheinungsbild zu verbessern und gleichzeitig ein natürliches Ergebnis zu erhalten.

Gesamtzeit: 1 Stunde und 30 Minuten

Durchtrennung des Suspensoriums

Chirurgisches Verfahren zur Vergrößerung der sichtbaren Penislänge.

Eigenfettinjektion

Zielt darauf ab, den Penisumfang mithilfe von körpereigenem Fettgewebe zu vergrößern.

Liposuktion im Schambereich

Durch die Entfernung überschüssigen Fettgewebes kann der sichtbare Teil des Penis deutlicher hervortreten.

Korrektur eines penoskrotalen Webs

Überschüssige Haut zwischen Penis und Hodensack wird korrigiert, um ein natürlicheres Erscheinungsbild zu erzielen.

Rekonstruktive Chirurgie

Kann zur Korrektur von Deformitäten infolge von Verletzungen, angeborenen Fehlbildungen oder früheren Operationen durchgeführt werden.

Geschätzte Kosten: 3450 EUR

Durchtrennung des Suspensoriums

Die Durchtrennung des Suspensoriums gehört zu den am häufigsten angewandten chirurgischen Techniken der Penisvergrößerung und dient der Verlängerung der sichtbaren Penislänge. Dabei wird das den Penis mit dem Schambein verbindende Suspensorium kontrolliert gelöst, um die sichtbare Länge des Penis zu vergrößern.

Operation zur Durchtrennung des Suspensoriums bei einer Penisvergrößerung
Operationsaufnahme während der Durchtrennung des Suspensoriums.

Der Eingriff kann sowohl allein als auch in Kombination mit anderen Verfahren wie einer Eigenfettinjektion oder einer Liposuktion im Schambereich durchgeführt werden. Eine sorgfältige Patientenauswahl und die richtige Operationstechnik sind entscheidend, um ein natürliches Erscheinungsbild zu erhalten und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Da bei der Durchtrennung des Suspensoriums nicht in die anatomischen Strukturen eingegriffen wird, die für die Erektion verantwortlich sind, ist bei korrekter chirurgischer Durchführung in der Regel keine Beeinträchtigung der Erektionsfähigkeit zu erwarten. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff sollten jedoch individuelle Unterschiede berücksichtigt werden, und die Operation sollte von einem erfahrenen Urologen durchgeführt werden. Die erzielte Verlängerung der sichtbaren Penislänge hängt von der individuellen Anatomie des Patienten ab und beträgt im Durchschnitt etwa 1 bis 3 cm.

Liposuktion im Schambereich

Überschüssiges Fettgewebe im Schambereich kann dazu führen, dass ein Teil des Penis unter Haut und Fettgewebe verborgen bleibt. Obwohl dadurch die tatsächliche Penislänge nicht verändert wird, kann der Penis optisch kürzer erscheinen. Bei geeigneten Patienten kann durch eine Liposuktion im Schambereich überschüssiges Fett entfernt werden, wodurch der sichtbare Teil des Penis deutlicher hervortritt.

Liposuktion im Schambereich zur Penisvergrößerung
Entfernung von Fettgewebe im Schambereich während des Eingriffs.

Dieser Eingriff wird in der Regel zusammen mit anderen Schritten der Penisvergrößerung durchgeführt und kann zur Vergrößerung der sichtbaren Penislänge beitragen. Die Liposuktion wird individuell an die Körperproportionen des Patienten angepasst, um ein natürliches und harmonisches Ergebnis zu erzielen. Insbesondere bei Patienten mit ausgeprägten Fettansammlungen im Schambereich stellt sie einen wichtigen Bestandteil zur Verbesserung des ästhetischen Ergebnisses dar.

Eigenfettentnahme (Fat Harvesting)

Bei einer Eigenfettinjektion zur Penisvergrößerung wird das benötigte Fettgewebe mittels Liposuktion aus dem eigenen Körper des Patienten entnommen. Meist stammen die Fettzellen aus dem Bauch, den Flanken oder den Oberschenkeln. Die Verwendung von körpereigenem Fett gewährleistet eine hohe Gewebeverträglichkeit und minimiert gleichzeitig das Risiko allergischer Reaktionen.

Eigenfettentnahme zur Penisvergrößerung
Eigenfettentnahme vor einer Penisvergrößerung.

Das entnommene Fettgewebe wird nicht unmittelbar verwendet. Vor der Injektion wird es mithilfe spezieller Verfahren aufbereitet und gereinigt, sodass nur lebensfähige Fettzellen erhalten bleiben. Dieser Vorbereitungsschritt ist ein wesentlicher Bestandteil der Behandlung und trägt dazu bei, die Haltbarkeit des Fetttransfers zu verbessern und natürlichere Ergebnisse zu erzielen.

Aufbereitung des Fettgewebes

Das durch die Liposuktion gewonnene Fettgewebe wird vor der Injektion sorgfältig aufbereitet. Dabei werden Blut, Serum und unerwünschte Flüssigkeiten entfernt, während die lebensfähigen Fettzellen erhalten und für die Injektion vorbereitet werden. Ziel ist es, hochwertiges Fettgewebe zu gewinnen, um den Behandlungserfolg zu unterstützen und langfristig natürlichere Ergebnisse zu erzielen.

Aufbereitete und gereinigte Fetttransplantate für die Penisvergrößerung
Vor der Injektion vorbereitete Fetttransplantate.

Die aufbereiteten Fetttransplantate werden in sterile Spritzen überführt und entsprechend den vorgesehenen Injektionsbereichen vorbereitet. Eine sorgfältige Aufbereitung und Erhaltung des Fettgewebes ermöglicht eine gleichmäßigere Verteilung nach der Injektion und trägt zu einem natürlicheren sowie dauerhaft stabileren Ergebnis bei.

Eigenfettinjektion

Die Eigenfettinjektion gehört zu den am häufigsten angewandten Verfahren zur Vergrößerung des Penisumfangs. Das aufbereitete Fettgewebe wird mithilfe feiner Kanülen sorgfältig und gleichmäßig unter die Penishaut injiziert. Da ausschließlich körpereigenes Fett verwendet wird, ist die biologische Verträglichkeit besonders hoch und ein natürliches, harmonisches Ergebnis wird angestrebt.

Medizinische Darstellung der Eigenfettinjektion in den Penis
Medizinische Darstellung der Fettinjektionstechnik.

Während der Injektion ist eine gleichmäßige Verteilung des Fettgewebes über die verschiedenen Bereiche des Penis von großer Bedeutung, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Ein Teil des injizierten Fetts kann im Laufe der Zeit vom Körper abgebaut werden, während das verbleibende Fett langfristig erhalten bleibt. In einigen Fällen kann zu einem späteren Zeitpunkt eine zusätzliche Eigenfettinjektion empfohlen werden, um das Ergebnis weiter zu optimieren und eine gleichmäßigere Verteilung zu erreichen.

Eigenfettinjektion zur Penisvergrößerung
Operationsaufnahme während der Eigenfettinjektion in den Penis.

Neben der Eigenfettinjektion zur Vergrößerung des Penisumfangs können in bestimmten Fällen auch nichtchirurgische Filler-Behandlungen in Betracht gezogen werden. Weitere Informationen zu dieser Methode und zu Hyaluronsäure-Fillern finden Sie auf unserer Seite über Filler.

Korrektur eines penoskrotalen Webs

Ein penoskrotales Web ist eine anatomische Besonderheit, bei der sich die Haut des Hodensacks weiter als gewöhnlich entlang des Penisschaftes nach oben erstreckt. Dadurch kann der Penis optisch kürzer erscheinen und bei einigen Patienten ästhetische oder funktionelle Beschwerden verursachen. Bei geeigneten Patienten wird durch die Korrektur des penoskrotalen Webs der natürliche Übergang zwischen Penis und Hodensack wiederhergestellt.

Vorher-Nachher-Ergebnis der Korrektur eines penoskrotalen Webs
Vorher- und Nachher-Ansicht nach der Korrektur eines penoskrotalen Webs.

Während des Eingriffs wird überschüssige Haut sorgfältig neu geformt, um einen deutlicheren und natürlicheren Übergang zwischen Penis und Hodensack zu schaffen. Diese Technik kann sowohl als eigenständiger Eingriff als auch in Kombination mit einer Penisvergrößerung durchgeführt werden, um ein harmonischeres und natürlicheres ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Ob der Eingriff erforderlich ist, wird nach einer individuellen anatomischen Beurteilung entschieden.

Rekonstruktive Chirurgie

Die rekonstruktive Chirurgie umfasst komplexe operative Verfahren zur Korrektur von Deformitäten infolge angeborener Fehlbildungen, Verletzungen, Infektionen oder früherer Operationen. Ziel dieser Eingriffe ist nicht nur die Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbildes, sondern auch die möglichst weitgehende Wiederherstellung der natürlichen Anatomie und Funktion des Penis.

Rekonstruktive Chirurgie des Penis
Chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung der natürlichen Funktion und des Erscheinungsbildes des Penis.

Rekonstruktive Eingriffe werden individuell entsprechend den Bedürfnissen jedes Patienten geplant und können in bestimmten Fällen mit einer Penisvergrößerung kombiniert werden. Nach einer ausführlichen Untersuchung und chirurgischen Beurteilung wird die am besten geeignete Behandlungsmethode ausgewählt, um sowohl funktionell als auch ästhetisch optimale Ergebnisse zu erzielen.

Behandlungsablauf

Untersuchung vor der Penisvergrößerung

Die Untersuchung vor einer Penisvergrößerung gehört zu den wichtigsten Phasen der Behandlung. Dabei werden der allgemeine Gesundheitszustand, die anatomischen Gegebenheiten, die Erwartungen des Patienten sowie die geeigneten chirurgischen Verfahren sorgfältig beurteilt. Auf dieser Grundlage wird für jeden Patienten ein individueller Behandlungsplan erstellt, der auf seine persönlichen Bedürfnisse abgestimmt ist.

Fachärztliche Beratung vor einer Penisvergrößerung
Fachärztliche Untersuchung vor einer Penisvergrößerung.

Bei Patienten aus dem Ausland kann die erste Beurteilung in den meisten Fällen online erfolgen. Nach der Auswertung der Fotos und medizinischen Informationen werden geeignete Behandlungsmöglichkeiten, der Operationsplan sowie die voraussichtlichen Kosten erläutert. Die Planung aller Behandlungsschritte bereits vor der Anreise nach Istanbul trägt zu einem gut organisierten und angenehmen Behandlungsablauf bei.

Operationstag

Am Operationstag wird der Patient rechtzeitig vor dem geplanten Eingriff im Krankenhaus aufgenommen, damit die letzten Untersuchungen und Vorbereitungen abgeschlossen werden können. Der Chirurg überprüft den Operationsplan erneut, das Anästhesieteam führt die abschließenden Untersuchungen durch, und der Patient wird ein letztes Mal umfassend über den Eingriff informiert. Nach Abschluss aller Vorbereitungen beginnt die Operation unter sterilen Bedingungen im Operationssaal.

Die Dauer der Operation richtet sich nach den angewendeten Techniken. Die Durchtrennung des Suspensoriums, die Eigenfettentnahme, die Eigenfettinjektion sowie weitere chirurgische Maßnahmen können während derselben Operation durchgeführt werden. Nach Abschluss des Eingriffs wird der Patient überwacht und nach Beurteilung seines Allgemeinzustands auf sein Zimmer verlegt.

Erholungsphase

Die Erholungsphase nach einer Penisvergrößerung kann je nach angewandter Technik und allgemeinem Gesundheitszustand des Patienten unterschiedlich verlaufen. Leichte Schmerzen, Schwellungen und Blutergüsse in den ersten Tagen nach der Operation gelten als normal. Diese Beschwerden nehmen in der Regel innerhalb weniger Tage ab und werden durch die vom Arzt verordneten Medikamente sowie die empfohlenen Wundversorgungsmaßnahmen unterstützt.

Die meisten Patienten können bereits nach wenigen Tagen wieder ihren gewohnten Alltag aufnehmen. Körperlich anstrengende Aktivitäten, Sport und Geschlechtsverkehr sollten jedoch für den vom Arzt empfohlenen Zeitraum vermieden werden. Regelmäßige Nachsorgetermine sowie die konsequente Einhaltung der postoperativen Pflegehinweise fördern eine schnellere Heilung und tragen dazu bei, das Behandlungsergebnis langfristig zu erhalten.

Wichtige Hinweise während der Erholungsphase

  • In den ersten Tagen nach der Operation wird ausreichend Ruhe empfohlen.
  • Die verordneten Medikamente sollten regelmäßig eingenommen werden.
  • Der Operationsbereich sollte sauber und trocken gehalten werden.
  • Auf intensive körperliche Aktivitäten sollte etwa 4 bis 6 Wochen lang verzichtet werden.
  • Geschlechtsverkehr sollte erst nach Ablauf des vom Arzt empfohlenen Zeitraums wieder aufgenommen werden.
  • Nachsorgetermine sollten unbedingt eingehalten werden.

Vorteile der Penisvergrößerung

Eine Penisvergrößerung kann bei geeigneten Patienten und einer sorgfältigen chirurgischen Planung sowohl ästhetische als auch funktionelle Vorteile bieten. Da die angewandten Techniken individuell auf die Bedürfnisse jedes Patienten abgestimmt werden, wird der gesamte Behandlungsplan personalisiert, wobei ein möglichst natürliches Erscheinungsbild angestrebt wird.

Vorteile:

  • Kann zur Vergrößerung der sichtbaren Penislänge beitragen.
  • Kann für einen volleren und harmonischeren Penisumfang sorgen.
  • Durch die Entfernung überschüssigen Fettgewebes im Schambereich kann der Penis deutlicher sichtbar werden.
  • Kann zur Korrektur anatomischer Besonderheiten wie eines penoskrotalen Webs beitragen.
  • Da körpereigenes Fett verwendet wird, ist die biologische Verträglichkeit besonders hoch.
  • Der Behandlungsplan kann individuell an die anatomischen Gegebenheiten des Patienten angepasst werden.
  • Ziel ist ein natürliches und ästhetisches Erscheinungsbild.
  • Kann das Selbstbewusstsein und das Körpergefühl des Patienten positiv beeinflussen.

Risiken und mögliche Komplikationen

Wie jeder chirurgische Eingriff ist auch eine Penisvergrößerung mit bestimmten Risiken und möglichen Komplikationen verbunden. Diese hängen von der angewandten Technik, dem allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten und der Einhaltung der postoperativen Pflegehinweise ab. Eine Operation durch einen erfahrenen Chirurgen sowie die konsequente Befolgung der ärztlichen Empfehlungen tragen dazu bei, das Risiko von Komplikationen zu verringern.

Mögliche Risiken:

  • Vorübergehende Schwellungen und Blutergüsse.
  • Leichte Schmerzen oder Druckempfindlichkeit.
  • Infektionsrisiko.
  • Blutungen oder Hämatombildung.
  • Teilweise Resorption des injizierten Fettgewebes.
  • Vorübergehende Veränderungen der Sensibilität.
  • Asymmetrien oder die Notwendigkeit einer zusätzlichen Korrektur.
  • In seltenen Fällen Probleme bei der Wundheilung.

Die meisten dieser Komplikationen können durch eine geeignete Operationstechnik, regelmäßige Nachkontrollen und die konsequente Einhaltung der postoperativen Pflegehinweise vermieden oder frühzeitig behandelt werden. Eine ausführliche Aufklärung über alle möglichen Risiken vor dem Eingriff trägt dazu bei, realistische Erwartungen zu schaffen und den Behandlungsverlauf sicherer zu gestalten.

Ergebnisse

Die Ergebnisse einer Penisvergrößerung hängen von der angewandten Operationstechnik, der individuellen Anatomie des Patienten und dem Heilungsverlauf ab. Erste Veränderungen sind bereits kurz nach dem Eingriff sichtbar, das endgültige Ergebnis lässt sich jedoch erst nach dem Abklingen der Schwellung und der vollständigen Heilung des Gewebes zuverlässig beurteilen. Ziel der Behandlung ist es, ein harmonisches ästhetisches und funktionelles Ergebnis zu erzielen und gleichzeitig das natürliche Erscheinungsbild des Penis zu erhalten.

Die Vorher-Nachher-Ergebnisse können je nach angewandter Technik, individueller Anatomie und Heilungsverlauf unterschiedlich ausfallen. Daher sind die Ergebnisse stets individuell. Eine sorgfältige präoperative Untersuchung sowie realistische Erwartungen sind entscheidende Voraussetzungen für den Behandlungserfolg. Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen und die Einhaltung der ärztlichen Empfehlungen nach der Operation tragen dazu bei, die Ergebnisse langfristig zu erhalten.

Endergebnis einer Penisvergrößerung
Das endgültige Ergebnis nach einer Penisvergrößerung.

Ziel der Behandlung ist es, ein natürliches und harmonisches Ergebnis zu erzielen, das der individuellen Anatomie des Patienten entspricht. Das endgültige Ergebnis kann nach Abschluss der Heilungsphase, sobald Schwellungen vollständig abgeklungen und das Gewebe stabil verheilt ist, zuverlässig beurteilt werden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine Penisvergrößerung?

Eine Penisvergrößerung umfasst verschiedene chirurgische Eingriffe zur Vergrößerung der sichtbaren Penislänge, des Penisumfangs oder zur Korrektur bestimmter anatomischer Besonderheiten. Die geeignete Methode wird entsprechend der Anatomie des Patienten und der fachärztlichen Beurteilung ausgewählt.

Für wen ist eine Penisvergrößerung geeignet?

Der Eingriff kann bei erwachsenen Männern mit gutem Allgemeinzustand durchgeführt werden, die mit dem Erscheinungsbild ihres Penis unzufrieden sind oder anatomische Besonderheiten wie ein penoskrotales Web aufweisen. Die Eignung wird nach einer fachärztlichen Untersuchung festgestellt.

Wie lange dauert eine Penisvergrößerung?

Je nach angewandter Technik dauert der Eingriff in der Regel zwischen 1 und 2 Stunden.

Beeinträchtigt eine Penisvergrößerung die Erektionsfähigkeit?

Bei einer korrekt durchgeführten Operation und geeigneter Patientenauswahl ist nicht zu erwarten, dass die Erektionsfunktion beeinträchtigt wird. Individuelle Unterschiede sollten jedoch stets berücksichtigt werden.

Um wie viele Zentimeter kann der Penis verlängert werden?

Die Ergebnisse hängen von der individuellen Anatomie ab. Im Durchschnitt kann die sichtbare Penislänge um etwa 1 bis 3 cm vergrößert werden.

Wie kann der Penisumfang vergrößert werden?

Der Penisumfang wird in der Regel durch eine Eigenfettinjektion vergrößert. Dabei wird körpereigenes Fett entnommen, aufbereitet und in den Penis injiziert. In einigen Fällen kommen auch Filler als nichtchirurgische Alternative infrage.

Wie lange dauert die Erholungsphase?

Die erste Heilungsphase dauert in der Regel einige Wochen. Das endgültige Ergebnis kann meist nach etwa 1 bis 2 Monaten zuverlässig beurteilt werden.

Wann ist Geschlechtsverkehr nach der Operation wieder möglich?

Je nach Heilungsverlauf wird empfohlen, für etwa 4 bis 6 Wochen oder entsprechend den Anweisungen des behandelnden Arztes auf Geschlechtsverkehr zu verzichten.

Welche Risiken bestehen bei einer Penisvergrößerung?

Wie bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen Risiken wie Infektionen, Blutungen, Schwellungen, Blutergüsse, vorübergehende Sensibilitätsveränderungen oder eine teilweise Resorption des injizierten Fettgewebes. Diese Risiken lassen sich durch einen erfahrenen Chirurgen und die Einhaltung der Nachsorgehinweise deutlich reduzieren.

Sind die Ergebnisse einer Penisvergrößerung dauerhaft?

Die Durchtrennung des Suspensoriums ist dauerhaft. Bei einer Eigenfettinjektion kann ein Teil des Fettgewebes mit der Zeit vom Körper abgebaut werden, während der verbleibende Anteil langfristig erhalten bleibt.